
Mother-Fokker nach Malle
Wahrscheinlich war es die letzte Sonne, die meine Haut sieht, bis der Winter Berlin aus seinen Fängen entlässt - Matthias und Nils auf Mallorca.

Die Fokker 100, die uns aus dem kalten Berlin wegschafte: Yo, let's go, Mother-Fokker.

23 Grad gegen Ende Oktober: da braucht man das Grinsen nicht zu heucheln...

Sonne. Warm. Urlaub! An anderthalb von drei Tagen hatten wir wirklich Glück mit dem Wetter.

Teilweise war es allerdings auch nicht anders als zu Hause: Bei diesem Himmel könnte Ridley Scott sofort einen Film drehen.

Diese Urinproben bekommt man auf der ganzen Insel, wenn man Bier bestellt.

Mallorkiner in einer Kneipe, die noch nicht von Deutschen überrant wurde.

Jenseits der Hotelburg. In solchen Gassen hüpfen die Ureinwohner durch die Gegend und freuen sich an ihrer Insel.

In der Hotelburg. Da hüpfen die Deutschen rum und ignorieren die traumhafte Landschaft jenseits der Hotellandschaften.

Das See-Klima prägt die Umgebung genauso...

...wie die vielen unfertigen Baustellen.
Fazit: raus aus den Städten. Mallorca ist da am schönsten, wo nicht mehr als 20 Häuser auf einem Fleck sind.

So professionell das auch aussieht: den habe ich dann voll verhauen. :-)